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Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.01.2019 21:14

Hilde, genau das hatte ich heute zu meinem Blogbeitrag des Tages gemacht.
Ich kann es nicht verstehen, dass man in Ortschaften, deren Zufahrten für normale Fahrzeuge wegen Schnee unpassierbar sind, mit Spezialfahrzeugen der Feuerwehr Klopapier fahren muss, um nach nicht mal einen Tag den Dorfladen wieder aufzufüllen.
Ich denke für ein paar Tage sollte jeder gerüstet sein.

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hobbygaertnerin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.01.2019 04:31

Ja, das sehe ich auch so, ein sinnvoller Vorrat ist sehr hilfreich.
Zum einen kann wirklich mal eine Schneekatastrophe, Stromausfall usw. das Einkaufen schwierig machen, zum anderen sehe ich den Vorteil von Vorrat auch darin, dass man nicht so oft Einkaufen muss.
Was ich mir auch seit Jahren angewöhnt habe, einen Essensplan für die Woche zu schreiben, das erleichtert die Kocherei (koche damit auch sehr oft in Stufen, z.B. die Kartoffeln für den Kartoffelteig gleich am Vortag mitzukochen, schälen und durchpressen, am nächsten Tag ist der Teig dann schnell gemacht, Milchreis für den Reisauflauf auch gleich am Vortag gemacht - erleichtert am nächsten Tag die Kocherei), und die Vorratshaltung, zum anderen hat es den Vorteil, man spart damit bares Geld und fällt den Verlockungen der Psychotricks des Einkaufens nicht zum Opfer.
Was ich aber auch als sehr hilfreich empfinde, ich habe eine Vorratsbuchführung- früher war in dem ewigen Eis der Gefriertruhe bzw. Schrank sehr vieles, von dem ich gar nicht mehr wusste, dass es dort gelagert war, heute schau ich in der Lagerliste nach, brauche nicht lange suchen und streiche alles ab, was ich rausgenommen bzw. notiere, was ich dort reingegeben habe.
Für den Kühlschrank hab ich mir dafür passende Körbe geleistet, damit ist die Übersichtlichkeit wesentlich besser, ausserdem ist der Kühlschrank damit viel schneller sauber gemacht.
Es wird zwar immer so getan, als sei das bisschen Haushalt so überflüssig wie ein Kropf, aber was geplant und einigermaßen im Griff ist, macht einfach mehr Freude.
Inzwischen hab ich sogar die Speisekammer mit Regalen und Körben für eine übersichtliche Lagerhaltung aufgemotzt und in die Vorratsbuchhaltung integriert, der Vorratsschrank mit den eingeweckten Sachen ist auch in der Lagerbuchhaltung - das Einzige, ich muss mich am Riemen reissen, dass ich immer sofort entnommene Sachen oder eingekaufte Sachen aufschreibe. Einmal im Jahr mache ich dann Inventur, Gefriertruhe bei eisigen Minustemperaturen draussen - auszuräumen geht einfach leichter. In ein paar Tagen ist dann wieder alles sauber aus- und eingeräumt- auf dem neuesten Stand.
Mein Vorsatz ist, dass mir nichts verdirbt, schlecht wird, wenn ich immer lese, welche Mengen an Lebensmitteln weggeworfen werden, da möchte ich nicht dazubeitragen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 04:40.

Avatar Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: orinoco (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.01.2019 13:43

Bei meiner Gefriertruhe habe ich mir angewöhnt, von allem was da ist, immer eine Packung offen oder in gebrauchsfertigen Portionen oben auf liegen zu haben. Und auch immer gleich "nachzufüllen" wenn was leer ist.
Dadurch habe ich einen wesentlich konstanteren Verbrauch und es stellen sich weniger Situationen wie "oh, Gott, oh, Gott, wir haben noch so viele Bohnen noch vom letzten Jahr" ein. Das mit der Bestandsliste habe ich auch mal probiert, hat sich für mich aber nicht wirklich bewährt. Manchmal finden sich zwar noch "Schätze" aber mir war es zu viel Aufwand das aktuell zu halten. Mit optischer Übersicht fahre ich besser.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.01.2019 17:20

In meinem Tiefkühlschrank gibt es 7 Fächer
- ganz oben Beeren
- drunter Fleisch und Wurst (ist überschaubar, so gut wie keine Wurst und, weil ich das meiste Fleisch einkoche, auch wenig Fleisch. Ist also gut überschaubar)
- darunter ein 2 parallele Fächer: eins mit Hefe und Kühlakku :-) und das andere ist so gut wie leer
- darunter das glutenfrei-Fach mit Brot, Brötchen, Kuchen für mich
- dann das "normale" Brotfach
- dann Gemüse
und ganz unten Kräuter
Da hab ich den Überblick.

Im Regal stehen die eingekochten Schätze. Das Regal ist nur knapp 30 cm tief. Da kann sich nichts nach hinten verstecken.

Das mit der Bestandsliste habe ich auch mal probiert, ist aber irgendwie nie lange aktuell geblieben.
Ich komme mit dem Orndungssystem und den beschifteten Fächern im Tiefkühlschank besser klar.
Aber Hut ab, Hobbygärtnerin!

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hilde2 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.01.2019 21:38

Es kann ja auch mal sein, dass die Feuerwehr dann nicht "Feuerwehr" spielen kann, wenn das WC-Papier alle ist, sondern andere Sorgen hat.
Problem ist ja nicht nur, die private Sorglosigkeit, sondern die "Geschäfte" arbeiten ja auch Just in time.Es kommt ja jeden! Tag die Lieferung, die haben nicht viel auf Lager, weil das zu teuer käme und der Platz auch nicht vorgesehen ist.
Hab in unserer Bezirksstadt ca 4000 EW im näheren Einzugsgebiet mal versucht an einem Freitag im großen SM 10kg Butter = 4 Schachteln zu je 10 Stück..zu erwerben. Das war nicht möglich.Da war aber keine Aktion am Laufen.Das wären stolze 2,5g / potentiellem Käufer.Soviel gibt es nur auf Vorbestellung.Es waren grad mal noch 2,5kg im Lager.Bei vielen anderen Sachen detto.
Als bei uns letzten Samstag absehbar war, dass die Wetter-und Schneelage sich nicht nächsten Tag ändert, sind wir nachmittags noch in den Markt gefahren, haben Reserve Benzin für das Notstromaggregat geholt, da gab es noch keine Stromausfälle...das Auto aufgetankt, Milch und Eier vom Bauern geholt, die bekomm ich zwar rund um die Uhr, aber bei dem Wetter muss ich mich nicht 3,5,km bergauf durch den Schnee kämpfen , die Taschenlampen kontrolliert, den Pelletsvorratsbehälter ..reicht 1 Woche... vollgefüllt.Alles andere ist in ausreichender Menge für mindestens 2 Monate daheim, manches reicht sogar länger.Wasser haben wir im Brunnen. Ja die Wäsche hab ich noch weggewaschen und getrocknet.
Bis auf ein paar kurze Stromunterbrechungen ist es bei uns dann relativ gut gegangen, ein paar Kilometer weiter war die Hölle los.
Da sind die Strassen noch immer ..wieder.. gesperrt, wegen des Schneedrucks in den Walddurchfahrten.
Viele jammern, sie hätten für Vorräte keinen Platz..aber für Deko und anderes immer genug. Es gibt genug, die haben nicht einmal ordentliches, passendes Schuhwerk und Bekleidung für solche Fälle.
vielleicht tun uns solche "Katastrophen" zwischendurch ganz gut, damit wir uns besinnen, was wichtig wäre und was nicht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 21:41.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.01.2019 22:01

Dieses Just in time zieht sich durch alle Bereiche. Geschäfte, Firmen und Privatleute -alle leben Just in time. Die Autobahn ist das Warenlager. Zum Leitwesen von Natur und Billigarbeitskräften nicht nur auf den LKWs.

Über das Auto-Auftanken haben wir gerade gesprochen. Eigentlich weiß man das ja, aber wirklich drauf geachtet haben wir noch nicht.
Ich denke, du hast alles richtig gemacht mit deiner Winterwettervorbereitung, darum war Petrus gnädig mit dir. ;-)

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hobbygaertnerin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 07:38

Das mit den Vorräten - in vielen neuen Häusern ist keine Speisekammer mehr vorhanden, meist einzig nur noch in der Küche ein sehr grosser Kühlschrank und wenn Glück dabei ist, ein Vorratsschrank, der Keller realtiv warm- man hat die Leute aber auch schon so erzogen, dass sie oft zum Einkaufen gehen, mit dem Wissen, dass da einfach mehr gekauft wird.
Solche Katastrophen wie Schneechaos- Stromausfall........
im Fernsehen wird stündlich darüber gesendet, aber wirklich sinnvole Tips und Ratschläge sind da sicher nicht dabei.
Ein Notstromaggregat steht schon lange auf meiner Wunschliste- und ich werde mich wegen so einem Teil schlau machen, mein Mann lacht mich zwar immer aus- dass das dann nur rumsteht- aber wenn wirklich mal für ein paar Tage der Strom ausfallen würde, hätten wir nicht mal mehr eine warme Bude, weil die Heizung auch für die Pumpe Strom braucht. Wir könnten zwar draussen kochen, aber mehr auch nicht.
Ausserdem trau ich mir zu wetten, wenn man dann so ein Aggregat brauchen würde, wäre keines mehr im Angebot.

ohnesalzstreuer, ich lese gerne in deinem Blogg, hab dort auch schon viele gute Anregungen gefunden.
Meine Vorratsbuchhaltung freut mich - weil mir früher immer aufgefallen ist, in die Tiefen des ewigen Eises ist immer mehr reingegangen- und ich wusste dann nicht mehr, was in der Tiefkuhltruhe alles lagerte.
Jetzt bin ich in der glücklichen Lage, dass ich eine Truhe und enen Schrank habe- und beim Schreiben des Wochenplaneslege ich mir den Ordner hinzu und kann auf einen Blick in der Küche sehen, was im Eis gelagert ist.
Unser Vorratsschrank ist ein altes Schätzchen, aber ziemlich tief, brauche auch nicht mehr soviel, wir sind keine Grossfamilie mehr.
Ich hab mir in der Vorratsbuchhatung je Fach des Vorratschrankes mit Zu- und Abgängen gemacht- so kann ich in der Küche immer gleich schaue, wieviel ich noch habe.
Es wird aber auch sofort notiert, wenn das letzte Päckchen Backpulver oder anderes aus dem Regal genommen wurde-
nichts ist lästiger, als wenn man eine wichtige Zutat nötig brauchen würde.
Mein Ziel war- mit einigermaßen wenig Aufwand eine sinnvolle Vorratshaltung zu haben, aber vor allem, auch nichts zu übersehen.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 09:03

Hobbygaertnerin schrieb:

> ohnesalzstreuer, ich lese gerne in deinem Blogg, hab dort auch schon
> viele gute Anregungen gefunden.

Danke!smiling smiley

Hobbygaertnerin schrieb:

> Ein Notstromaggregat steht schon lange auf meiner Wunschliste- und ich
> werde mich wegen so einem Teil schlau machen, mein Mann lacht mich
> zwar immer aus- dass das dann nur rumsteht- aber wenn wirklich mal für
> ein paar Tage der Strom ausfallen würde, hätten wir nicht mal mehr
> eine warme Bude, weil die Heizung auch für die Pumpe Strom braucht.

Das ist gar nicht so einfach, eine Heizung an ein Notstromaggregat anzuschließen. Deswegen ist es bei uns auch noch nicht verwirklicht.
Beim Einbau unserer neuen Heizung haben wir das Gerät gleich mit Stecker/Steckdose ausrüsten lassen, damit man die Heizung eben im Notfall an ein Aggregat stöpseln kann, aber..
Die Heizung ist ja heutzutage elektronisch gesteuert und braucht deshalb wohl ein besonderes Aggregat (natürlich teuerer, als eines womit man mal die Lampe betreiben könnte) und zumindest bei uns ist die Heizung über das Haus geerdet. Das Aggregat an sich hat keine Erdung. Somit ist das Aggregat-Heitzungssystem nicht geerdet. Kann gut gehen, muss es aber nicht.
Wir haben gerade vor ein paar Tagen wieder drüber geredet. Wahrscheinlich ist es sinnvoller, sich ein günstigeres Aggregat zu kaufen, daran im Notfall ein Heizöfchen anzuschließen und nur einen kleinen Raum damit zu heizen.


> Es wird aber auch sofort notiert, wenn das letzte Päckchen Backpulver
> oder anderes aus dem Regal genommen wurde-
> nichts ist lästiger, als wenn man eine wichtige Zutat nötig brauchen
> würde.

Weil ich mich früher in meiner Zettelwirtschaft verstrickt hatte, kommt so etwas seit ca. 15 Jahren in mein "Buch der guten Taten"winking smiley

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 13:34

Vorräte finde ich sehr wichtig, Gefrierschrank gibt es nur einen-wer einmal einen kaputten hatte, kann sich denken wieso. Bei einem längeren Stromausfall funktioniert das nicht mehr.
Also gibt es auch Dosen mit Fisch, Bohnen u.s.w. Nudeln, Reis u. was sich so lagern lässt-auch einige Packungen Toilettenpapier.
Dinge die im Normalfall keiner essen würde, lagere ich nicht-denn da muss auch aufgebraucht werden wegen dem Ablauf. Denn Dosen sind nicht unbedingt was wir wirklich schätzen-die Beschichtungen sind scheinbar nicht ohne-gesundheitlich betrachtet. Da muss ich wohl auf Glas achten.
Bei jedem Einkauf kommt neben dem benötigten auch was für das Lager mit-das verkraftet jede Börse.

Da es hier in der Nähe noch einen einzigen Laden hat für 4000 EW, möchte ich mir nicht ausmalen wie lange der im Extremfall Ware hat.
In einer Wohnung hat man meist keine Möglichkeit einen Ofen anzuschließen um zu kochen oder heizen. Zur Not kann ich mich mit meinem Campingkocher noch behelfen. Einen Notstromgenerator kann man da nicht anwerfen-würde ich wohl mit den anderen in Streit kommen.
Die Abstellkammer habe ich mit Regalen ausgestattet u. zur Vorratskammer gemacht.

Da ich ein älteres Semester bin, kann ich mich noch gut erinnern, als der Golfkrieg begann. Es hat keinen einzigen von uns betroffen-trotzdem haben die Leute die Läden gestürmt u. ich stand vor leergefegten Regalen. Ein Bekannter hat wohl heute noch an seinen Brühwürfeln....nimm was da ist u. du kriegen kannst-also wenn in einem Extremfall die Masse losläuft, herrscht Ellbogenmentalität.

Die Menschen sind verwöhnt-heute beim Bäcker wieder gesehen. Das Schwarzbrot war aus-nur von gestern noch einige Wecken zum Halbpreis. Habe mir gleich 2 große geschnappt-die Leute wollen das nicht haben, ich halbiere die u. friere sie ein-wo ist das Problem.

Biggy



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.19 17:55.

Avatar Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: orinoco (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 20:14

Für Notstrom und Power-in-the-middle-of-nowhere habe ich mir einen Inverter mit reiner Sinuswelle gekauft. Damit lassen sich auch empfindliche elektronische Geräte betreiben.
Damit könnte ich im Falle eines längeren Stromausfalls zuerst nach allen Stromrationierungsmaßnahmen die Batterie meines Elektroautos leer saugen und falls auch alle Ladesäulen im weiteren Umkreis tot wären und ich von dort keinen Strom "importieren" kann, könnte ich noch den alten Diesel-Pkw anzapfen.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hilde2 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 20:16

Biggy schrieb
Da ich ein älteres Semester bin, kann ich mich noch gut erinnern, als der Golfkrieg begann. Es hat keinen einzigen von uns betroffen-trotzdem haben die Leute die Läden gestürmt u. ich stand vor leergefegten Regalen. Ein Bekannter hat wohl heute noch an seinen Brühwürfeln....nimm was da ist u. du kriegen kannst-also wenn in einem Extremfall die Masse losläuft, herrscht Ellbogenmentalität.

Das ist ja mit ein Grund warum ich im "Ernstfall" da nicht ins "Gedränge" kommen will.Außerdem überlasse ich die wenigen Waren gerne jenen, die noch nichts haben.
Ich habe auch nur von jenen Artikeln größere Mengen, die kein oder ein langes MHD haben,(Salz, Zucker,Essig,Alkohol, Honig,Getreide,Säfte, Marmelade, Eingewecktes und Getrocknetes,Sauerkraut und Kartoffel,Zwiebeln, Knoblauch, Tees,Butterschmalz eingeweckt, aber auch etwas vakuumiertes getrocknetes Brot in Schnitten..WC-Papier,Seife, Waschmittel,Danclor oder anderes Desinfekt-Mittel, Wasserfilter,Windeln,...) aber auch Artikel, die man zur Konservierung braucht,wie ausreichend Einweckgummi und Gläser ..sollte der TK mal streiken.winking smiley..auch Kerzen, Feuerzeuge, Zünder und Solarlaternen (sehr praktisch)Taschenlampen, denn auch im Sommer wird es finster.winking smiley Thermoskannen ..auch funktionierendes Werkzeug und etwas Bargeld.Auch das "Apothekenabteil" ist immer gerüstet. Da kann man auch die Verbandkasteninhalte der Autos weiterverwenden, nicht alles ist unbrauchbar nur weil´s nicht mehr den richtigen Datumsaufdruck hat.Empfehlen kann ich die Rettungsdecken-Folien.Kosten nicht mal einen Euro, sind leicht und klein..passen in die Hosentasche ..und sehr nützlich bei Kälte UND Hitze. Hab immer eine in der Handtasche und im Auto.
Auch Brennholz und Reservetreibstoff zähle ich dazu wie auch passende Gefässe (Kübel, Flaschen, Kanister)dann auch noch meine "Bücherei", denn so praktisch und hilfreich das I-Net oder DPC-Dateien auch sein können, wenn nix mehr geht, nach-lesen kann ich an jedem Ort!
Es ist heutzutage nicht soo schwierig,sich und seine Familie auf Sparflamme nicht nur für 2 Tage zu versorgen, wenn man rechtzeitig dran denkt.
Was ich NICHT daheim habe: ZIGARETTEN, obwohl das DIE Notfall-Tauschwährung sein soll.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.19 20:22.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12.01.2019 20:25

Oh Hilde!

Ich muss mal Inventur machen um zu sehen was ich habe und was ich nicht habe. Ein paar Tage - sagen wir mal eine Woche (mindestens) kommen wir ohne fremde Hilfe aus. Nur Strom ist halt im Ernstfall nicht. Kochen könnten wir. Lebensmittel und Hygieneprodukte sind da.

Ja, Inventur ist nötig. Aber ich hab ein ganz gutes Gefühl. winking smiley

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14.01.2019 09:42

Schon gut zu wissen wo die Dinge griffbereit auffindbar sind-falls der Strom weg ist.
Ein altes Radio mit Batterien wäre sinnvoll-bäh das wurde natürlich entsorgt u. war unmodern.....
Ich habe noch eine Kurbeltaschenlampe, Kerzen, Streichhölzer. Dosenbrot u. Knäckebrot...Brot backen geht stromlos ja auch nicht.
Bargeld ist gut-nur ohne Strom wird auch kein Laden offen haben, die Türen gehen nicht mal auf, Kassensysteme funktionieren nicht, genau so wie die Bankomaten,Tankstellenpumpen brauchen Strom, Ampeln tot, meine Toilettenspülung wird nicht funktionieren, Wasser kommt keines mehr aus dem Hahn u.s.w.
Ich gebe auch übrige Decken nicht weg-es gibt dann auch keine funktionierende Heizung.....
Wir sind heutzutage so abhängig von allem....möge es nie auf längere Zeit passieren. In Wohnungen ist man ganz aufgeschmissen.

Biggy



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.01.19 09:46.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14.01.2019 14:17

Biggy, hast du deine Kurbellampe in letzter Zeit mal ausprobiert, oder ist sie im normalen Gebrauch? Die Akkus der Lampen halten nicht lange und wenn sie nicht benutzt werden erst recht nicht.
Ich hatte mal eine Kurbellampe im Auto. Die war nach einem Jahr nicht mehr zu gebrauchen. War mir bis dahin nicht bewusst.

Man kann sich überlegen, ob man nach einem Jahr ne neue (günstige) Lampe kauft, oder eine (teuerere) Kurbellampe mit einem austauschbaren Akku kauft und dann nur den Akku austauschen muss, oder ob sich eine Taschenlampe für Batterien und nen Packen Batterien hinlegt.

Mit den neuen Erkenntnissen weiß ich nicht, was sinnvoller ist (auch aus Umweltsicht).

Bei den Kurbelradios gilt übrigens das gleich.

Zu stromlos Brot backen schreibe ich was in einem extra Beitrag.

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: strega (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14.01.2019 22:01

Kurbellampe hab ich auch, funzt nicht mehr nach ein paar Jahren rumliegen...
hab aber billige Solarleuchten in Gebrauch, gibts auch bei I.ea manchmal, stellste tagsüber in die Sonne, haste nachts fünf Stunden Licht.... und braucht keine giftigen Batterien, das Zeugs...

zum Brotbacken: ne andere Alternative ist Brotbacken im offenen Kamin, in DE wohl eher ein Luxusteil, in anderen Ländern fester Bestandteil von allen historischen Häusern, Feuerchen auf die eine Seite, abbrennen lassen bis zur Glut, dann auf die andere Seite Brot reinlegen, Brot drehen nach einer gewissen Zeit, dann isses gut durch von beiden Seiten....
an sich ist das vielleicht auch im Campinggrill aufm Balkon in ner Grosstadtwohnung möglich, wenn die Bewohner drüber nicht maulen, dass es so nach Kohle riecht oder so was... machste im Winter besser wenn alle die Fenster zu haben ;-)

ansonsten juckt mich kein Stromausfall, hab Trinkwasserquellen in Spaziergangsnähe, ebenerdige Wasserhähne, Kerzen genug und Holzofenheizung mit Herd.... und Tanken muss ich nicht unbedingt ein paar Wochen lang wenns nicht sein soll...
würd nie in ner Stadtetagenwohnung leben wollen mehr, die Abhängigkeit ist mir zu gross, will meine Freiheit haben



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.01.19 22:03.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 15.01.2019 11:27

Habe beim durchsuchen auch noch eine Campinggaslampe gefunden,einen Gasofen mit dem man notfalls heizen kann, neuwertig, wenig benutzt-im inneren ja nicht so empfehlenswert, aber besser als nichts.

Immer wird von weggeben was man gewisse Zeit nicht benutzt, von Übersicht, nicht zu viele Dinge besitzen geredet. Das hätte danach alles weggehört, weil wirklich schon ewig nicht genutzt.
Was diese Einstellung angeht war ich immer skeptisch. Einige Decken in Reserve u. Wäsche sind kein Schaden-wenn man nicht waschen kann, möchte ich nicht mit 3 Shirts dastehen u. die restlichen habe ich aus Idealismus entsorgt.

Wenn ich jetzt einen Generator hätte-würde der auch meistens herumstehen, aber für den Notfall wichtig.

Was den Grill am Balkon angeht würde ich mich hüten...da hast du schnell viele Gäste die nicht vorgesorgt haben im Ernstfall u. meinen es steht ihnen zu-womöglich mit Gewalt. Das könnte böse ausgehen für denjenigen, der so was provoziert. Ich teile ja gerne...so lange es geht.....

Biggy



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.19 11:57.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: strega (IP-Adresse bekannt)
Datum: 15.01.2019 11:51

stimmt, das mit den nicht vorgesorgt habenden Nachbarn...
dann halt doch Teelichtbackofen im Zimmer und Rolläden runterlassen bei Betrieb
oder Feuerchen an ner öffentlichen Grillstelle im Wald und Stockbrot machen

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 15.01.2019 18:12

Teelichtbackofen: ja, den gibt es ja auch noch.
Und die Kerzen-Blumentopfheizung.

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: strega (IP-Adresse bekannt)
Datum: 15.01.2019 22:35

Kartoffeln rösten in der Glut von irgendeinem Feuerchen kannste immer noch....
muss ja nicht immer alles übers Brot laufen, oder?
Brot aus Weizen find ich eh irgendwie eher degeneriert.....

schätze mal falls es nen Ausfall einer nennenswerten Grösse gibt kommen die meisten Leute eh nicht auf andere Möglichkeiten als vor dem Supermarkt Amok zu laufen........
guckst du halt dass du woanders bist wo keine anderen Leute sind und alles ist eher vielleicht angenehmer......



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.19 22:36.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hilde2 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16.01.2019 09:30

Es heißt zwar so schön: "unser tägliches Brot gib uns heute", aber es darf doch auch was Anderes sein.Trockenobst,Lager-Obst, Nüsse, Gemüse...wichtiger ist trinkbares Wasser!oder halt Flüssigkeit und Wärme /Trockenheit = Dach über Kopf.
Mit Sauerkraut und Erdäpfel kommt man auch durch längere Zeit.
Stimme strega voll zu, dass es gescheiter ist,sich vorher um ein "Sicherheitspaket" zu kümmern, um in solchen Situationen Menschenansammlungen vermeiden zu können.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.01.19 09:31.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: strega (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16.01.2019 20:54

jetzt isses Januar, also tiefster Winter eigentlich....
in Baden-Württemberg seh ich zur Zeit Gegenden ohne Schnee, wo die Streuobstwiesen jetzt noch voll mit Äpfeln - zum Teil sogar am Baum und nicht runtergefallen - sind, tonnenweise Eicheln, Nüsse, Bucheckern einfach so aufm Boden liegen,
interessiert keinen scheint mir
ausser den Wildschweinen, die sind schlauer als die meisten Zweibeiner...

da kannste für Monate was bevorraten, mit etwas Lust und Schaffenskraft

und alles gratis und natürlich!
Spazieren geh ich sowiso....

ich würd es so machen anstatt in den Supermarkt zu rennen
klaro, in Ösiland isses jetzt ziemlich schneebedeckt zum Teil...
dann würd ich halt sammeln gehen bevor der Schnee kommt....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.01.19 20:55.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17.01.2019 09:23

So viele Nüsse wie es letztes Jahr gab ist selten. Bei mir lagert noch sehr viel, etwas Haselnüsse aber die Walnußausbeute war der Wahnsinn. Meine Jugend will keine haben davon..... das knacken ist zu mühselig, ruiniert die Fingernägel.

Habe auch becherweise viel eingefroren-geht prima. Habe so viel gebacken, dass es hier noch immer Weihnachtskekse gibt zum Tee.
Bei mir im Ösiland ist es wie in BW-von uns weg ein Katzensprung, habe auch schon rote Äpfel an kahlen Bäumen gesichtet.

Kartoffeln hole ich im Herbst auch zum einlagern. Die Keller sind nicht so ideal-treiben schon u. werden schrumpelig, also ist aufbrauchen angesagt. Da die Ernten letztes Jahr schlecht waren, darf man nicht meckern-war auch keine gute Qualität u. wenig Ertrag im Vergleich zu sonst.
Für mich ist der Jänner ein Monat mit wenig Ausgaben. Für die Feiertage wurde eher mehr besorgt als nötig war...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.01.19 09:23.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hobbygaertnerin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28.01.2019 01:07

Die Weihnachtsplätzchen kommen bei mir immer nach den Weihnachtstagen in Gefriertüten verpackt- in die Gefriertruhe. Jetzt immer wieder mal ein Päckchen rausgenommen, Tee oder Glühwein dazu, sie schmecken noch wie ganz frisch gebacken.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28.01.2019 18:35

Vor Jahren habe ich Plätzchen auch schon mal probehalber eingekocht. Ging auch gut. Nimmt recht viel Platz in Anspruch, aber im Normalfall werden sie ja dann auch nach und nach weggefuttert.
Das war mal ein Jahr, wo ich wusste, dass ich vor Weihnachten sehr wenig Zeit haben werde. Da hatte ich im September gebacken und zu Weihnachten dann trotzdem Plätzchen.

..............................................

Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Hobbygaertnerin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 30.01.2019 06:07

Ich mache derzeit einkaufsfreie Zeit - ausser im eigenen Haus einkaufen zu gehen.
Bin ganz angetan, was sich da alles findet, aber auch, dass das die beste Sparmöglichkeit ist.
Beim Lesen mache ich auch - Bücher aus dem Büchervorrat- wieder zu lesen und staune, was ich da oft schon alles vergessen habe und was ich Neues erfahre.
Aus den alten Gartenzeitschriften mache ich derzeit als Hobby Collagen und kann damit den Winterblues ein wenig entfliehen.
Und einmal die Woche - eine Gartenreise- mit DVD, einer Tasse selbstgemachten heissen Met oder mit einem Glas Wein-
und die glückliche Feststellung, wie schön und praktisch so eine Reise ist- nix gegen Urlaub, aber so wie es derzeit den Leuten eingetrichtert wird, zu konsumieren, zu Reisen, das macht schon manchmal nachdenklich.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.01.2019 10:55

Bücher lese ich auch meist mehrmals u. nach Jahren liest man es wieder ganz anders. Schmökere auch öfters in meinen Oma-Kochbüchern u. koche was nach aus Grundzutaten-heute einen Rheintaler Riebel eine Art Sterz. Früher stand so was fast täglich vielfach schon zum Frühstück auf dem Tisch beim arbeitenden Volk u. Bauern u. in der heutigen Zeit kennt das kaum mehr jemand.
Ausgabenmäßig war es für mich ein sehr guter Monat. Natürlich lebe ich auch von Vorräten-aber es wird auch ersetzt. Da warte ich auf passende Angebote-ich muss ja nicht zu jedem Preis.

Biggy

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.01.2019 14:32

Um Vorräte einfach nur nachzukaufen, nutze ich auch nach Möglichkeit die Angebote.
Mit meinen Außgaben liege ich in diesem Monat auch sehr gut, sagt meine Statistik. Hab z.B. noch 73 Euro für Lebensmittel in diesem Monat und heute ist der letzte Tag des Monats. Damit liegen wir bei 2,46 €/Kopf und Tag inklusive einmal Essen gehen.
Da macht sich auch die eigene Ernte bemerkbar.Ich habe sogar noch Äpfel auf Lager. Das hatte ich noch im keinem Jahr zuvor. (Stolz druf bin. smiling smiley )

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Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.01.19 18:22.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: Biggy (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.01.2019 15:28

Bei meinem Kassensturz kommen 69 Euro zusammen.Also-wenn ich den Hund als Person rechne, komme ich pro Tag auf etwa 2.70 bei uns pro Nase......LOL

Biggy

Avatar Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: orinoco (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.01.2019 17:32

Meine Apfelkammer ist noch rappelvoll und ich rechne selbst mit Ausfällen bis mindestens April. Diese Saison konnte ich auch das erste mal ordentlich Querlüften mit Ventilator. Hab dazu einen Wanddurchbruch mit dem Kernbohrer gemacht. Dadurch habe ich das Reifegas Ethen effektiv abgeführt, dass die Äpfel wesentlich langsamer reifen und entsprechend länger halten. Und natürlich hat meine Apfelkammer mit Nordostlage im Haus die beste natürliche Kühlung. Jetzt wo nachts Frost ist mache ich natürlich das Fenster zu, die Lüftung aus und den Frostwächter an. Jetzt ist es mit dem Reifegas auch schon lange nicht mehr so kritisch wie am Anfang, wo die Äpfel noch viel davon abgeben. Das nimmt dann exponentiell (EXP < 0) ab.

Re: Benutze das, was du hast.
geschrieben von: ohnesalzstreuer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.01.2019 18:32

@ Biggy thumbs up. 2,70 € ist sportlich! Mein geplantes Tagesbudget pro Nase ist 2,80€.

Vor ein paar Jahren habe ich die Kellerlichtschächte auf der Ostseite sauber geschrubbt, die Wasserablauflöcher mit einem Gitter gegen Mäuseeintritt gesperrt und unter die Gitterabdeckung oben eine Styroporplatte als Regenschutz geklemmt.
Seitdem habe ich in der kalten Jahreszeit einem prima Kühlschrank, bzw. ein prima Lager für Obst und Gemüse. Das hält sich dort ewig. Wenn es zu kalt wird, lege ich eine Decke über die eingelagerten Sachen.

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Gruß, ohnesalzstreuer
[miteigenenhaenden.wordpress.com].

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