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Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: tbauer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 00:09

Obwohl wir trotz Themenwechsel jetzt wieder beim Strom sindsmiling smiley glaube ich, dass ein großflächiger Stromausfall (deutschlandweit z.B.) wirklich dass schlimmste und auch wahrscheinlichste ist was unserer hochtechnisierten Gesellschaft passieren kann. Finanzkrise hin und her, Geld kann immer wieder gedruckt werden dadurch bleiben die Supermärkte nicht zu. Aber nach 3 Tagen Stromausfall sind die Supermärkte leer und es kommt kein Nachschub weil die ganze vollautomatisierte Logistikkette versagt. Die Supermärkte können weder Bestellungen aufgeben noch können Waren gekühlt werden. Die ganze Kommisionierung der Waren läuft komplett automatisiert. Kein Mensch weiß in den Lägern wo was steht. Das wird alles von Automaten auf Fließbänder gepackt und verladen. Und da die Supermärkte mind. 3x pro Woche beliefert werden kann man sich vorstellen wie schnell das Lager leer ist. Die Hamsterkäufe gar nicht eingerechnet. Und da vermutlich 90% der Haushalte keine eigene Vorratshaltung betreiben werden nach 3 Tagen die ersten nichts mehr zu essen haben. Wenn ich mich so bei Kollegen umhöre, gerade Jüngere haben fast nichts auf Vorrat zuhause.

Aber um wieder zum aktuellen Thema zurück zu kommen, auch solche Sachen wie Haushaltsführung und Vorratsplanung (wenns nur für ne Woche ist) sollte irgendwo vermittelt werden. Es muss ja nicht gleich das GO oder ein Stromausfall sein aber 2 Tage eingeschneit war ich schon und da sollten lebensmitteltechnisch noch keine Engpässe auftreten.

Aber eine Erziehung in diese Richtung (Nachhaltigkeit, Sparsamkeit, Unabhängigkeit) ist ganz einfach nicht gewollt. Dann würde die aktuelle (konsumorientierte) Lebensweise zu sehr in Frage gestellt werden. Und dass muss natürlich vermieden werden.

Liebe Grüße

Tino

[de.wikipedia.org]

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: HuckleberryFinn (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 08:16

Wollte gestern noch was schreiben, aber plötzlich war der Strom weg...
(Tschuldigung, blöder Witz, konnte aber einfach nicht widerstehen)

Ja so einfach kann's gehen.

Das Schlimmste stimmt wohl, das Wahrscheinlichste eher nicht. Unser Stromnetz ist auf einem hohen Standard, längere regionale Störungen sind für die Betroffenen ärgerlich, das war's aber auch schon. Fast müsste man sagen "leider", weil so kein Lerneffekt eintreten kann, der zweifellos wichtig wäre.

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: bani (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 09:25

die vorratshaltung ist zum beispiel den jungen leuten komplett egal, geh ich halt zum billa und kauf mir was.

leider können die meisten nicht einmal kochen, warum auch, wenn es eh alles zu kaufen gibt, da helfen auch die vielen kochshows nix.

strom ? der kommt eh aus der steckdose. habs selber erlebt, meine stieftochter ging aufs gymnasium mit gutem erfolg, aber allgemeinwissen fehlanzeige. wir waren mit ihr in venedig und sie wusste überhaupt nichts darüber, haben wir in der schule nicht gelernt.


in den 3 jahren die wir jetzt auf dem land wohnen hab ich festgestellt daß sich die hiesige jugend mehr gedanken über die umwelt und darum herum macht als in der stadt. ist doch traurig, oder ?

Lieben Gruß; bani

---------------------------------------------------------
hier sollte etwas stehen, aber ich hab's vergessen

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: Ede (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 09:53

Hallo sparfux,

Danke für Deine ausführliche Antwort thumbs up

Zitat:
sparfux
Bisher haben wir etwa 5000 Euro ausgegeben, vielleicht auch ein bisschen weniger. Komplett mit Beleuchtung für's ganze Haus, zwei 12-Volt-Rechner-Netzteilen, 160-Liter-12-Volt-Gefriertruhe, drei Wechselrichtern, 12-Volt-Staubsauger, Akkus ...
Heute wär's noch billiger!

Hast Du eigentlich nun im Haus eine 2. Verkabelung oder schaltest Du bei Mehrbedarf das 12 V Netz ab und auf Dein 230 V Netz um?

Muss die Akku-Batterie auf den Dachboden wegen Leitungsquerschnitt und Leitungsverlusten?

Mensch, auf so ein Projekt hätte ich auch Lust ;-)

Ist ein wirklich spannendes Thema - hätte einen Extra-Thread verdient.

Grüße Ede

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 10:40

bani schrieb:

> in den 3 jahren die wir jetzt auf dem land wohnen hab ich festgestellt
> daß sich die hiesige jugend mehr gedanken über die umwelt und darum
> herum macht als in der stadt. ist doch traurig, oder ?

Wie wär´s mal mit Bundesheer kürzen (Zeit) und die restliche Zeit auf einem Bauernhof zu arbeiten (Jungs und Mädchen). Da würden sie sicher mehr lernen. "Die strengsten Eltern der Welt" ist zwar nur vera***e, aber schaden würd´s unserer Jugend sicher nicht.

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Ede (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 10:44

Zitat:
Geizhals
Zeig mir bitte EINE Schule die den Kindern beibringt wie man sich selbst versorgt. Wie man Obst und Gemüse selbst anbaut, wie man selbst Kleidung schneidert, wie man socken strickt, wie man kocht - kommt nämlich nicht mehr in jeder Schule vor.
DAS ist unsere Zukunft, Vergangenheit = Zukunft.

Das wird das Aufüllen eines Hartz4 Antrages zu Nebensache.

Denn wenn ALLES des Bach runtergeht ist wichtig, dass man noch das hat, was man zum Überleben braucht: Nahrung, Kleidung und ein Dach überm Kopf (auch wenn´s nur ein Zelt ist).

Hallo!

Fairerweise muss man natürlich sagen, dass es diese Schule schon gibt.
Nur: sind wir Eltern bereit für eine solche Schule Schulgeld zu bezahlen?

Alles was Du gerne hättest wird angeboten:

- gesunde Schulernahung (auch kostenloses Schulobst)
- Kochkurse für die Schüler unter fachlicher Anleitung, Schüler bereiten das Mensaessen mit zu
- Ackerbau (Anbau von Gemüse und Getreide, Verarbeitung vom Korn zum Brot, Imkerei)
- Filzen, schneidern, stricken, häkeln im Handarbeitsunterricht (auch für Jungs!), Holz- uns Steinbearbeitung (auch künstlerisch), herstellen einfachen Werkzeugen
- hoher Praxisanteil im Unterricht wie z.B. in der Hausbauepoche. Kinder bauen mit Lehrern zusammen ein Haus. Jeder Lehrer arbeitet den Projekt zu (Mathelehrer z.B. Berechnung, Werklehrer mit Werkstoffkunde, Deuschlehrer nimmt das Thema geschichtlich auf usw)
- uvm.

Aber momentan heißt es in der Staatschule: Bildung = Ausbildung.

In der Zeitschrift Erziehungskunst werden noch weitere Thesen aufgestellt:

...rettet-die-bildung-zehn-thesen-zur-schule-der-zukunft/

Aber wer als Eltern bei der Schulbildung gegen den Strom schwimmt muss ein dickes Fell haben...und sich gegen viele Vorurteile hinwegsetzen.

Gruß Ede

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 10:50

Ede schrieb:
> Zeig mir bitte EINE Schule die den Kindern beibringt wie man sich
> selbst versorgt. Wie man Obst und Gemüse selbst anbaut, wie man selbst
> Kleidung schneidert, wie man socken strickt, wie man kocht - kommt
> nämlich nicht mehr in jeder Schule vor.



> DAS ist unsere Zukunft, Vergangenheit = Zukunft.



> Das wird das Aufüllen eines Hartz4 Antrages zu Nebensache.



> Denn wenn ALLES des Bach runtergeht ist wichtig, dass man noch das
> hat, was man zum Überleben braucht: Nahrung, Kleidung und ein Dach
> überm Kopf (auch wenn´s nur ein Zelt ist).



> Hallo!



> Fairerweise muss man natürlich sagen, dass es diese Schule schon gibt.



> Nur: sind wir Eltern bereit für eine solche Schule Schulgeld zu
> bezahlen?



> Alles was Du gerne hättest wird angeboten:



> - gesunde Schulernahung (auch kostenloses Schulobst)
> - Kochkurse für die Schüler unter fachlicher Anleitung, Schüler
> bereiten das Mensaessen mit zu
> - Ackerbau (Anbau von Gemüse und Getreide, Verarbeitung vom Korn zum
> Brot, Imkerei)
> - Filzen, schneidern, stricken, häkeln im Handarbeitsunterricht (auch
> für Jungs!), Holz- uns Steinbearbeitung (auch künstlerisch),
> herstellen einfachen Werkzeugen
> - hoher Praxisanteil im Unterricht wie z.B. in der Hausbauepoche.
> Kinder bauen mit Lehrern zusammen ein Haus. Jeder Lehrer arbeitet den
> Projekt zu (Mathelehrer z.B. Berechnung, Werklehrer mit
> Werkstoffkunde, Deuschlehrer nimmt das Thema geschichtlich auf usw)
> - uvm.



> Aber momentan heißt es in der Staatschule: Bildung = Ausbildung.



> In der Zeitschrift Erziehungskunst werden noch weitere Thesen
> aufgestellt:



> ...rettet-die-bildung-zehn-thesen-zur-schule-der-zukunft/



> Aber wer als Eltern bei der Schulbildung gegen den Strom schwimmt muss
> ein dickes Fell haben...und sich gegen viele Vorurteile hinwegsetzen.



> Gruß Ede


Gesunde Jause weiß ich , aaaber, das andere WO? Handarbeitsunterricht für Jungs gibt´s schon lange nicht mehr und selbst die Mädchen können wählen zwischen Werken und Handarbeiten. Kochen NUR noch in Hauswirtschaftsschulen. In der Hauptschule hat meine Tochter gelernt wie man Fertiggerichte zubereitet.

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Ede (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 13:01

@Geizhals

[www.waldorfschule.de]

Bald vielleicht auch ohne Schulgeld, Pilot läuft in Hamburg:

[www.erziehungskunst.de]

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 14:01

Walddorfschulen kannst du knicken. Meine Mutter war Direktorin in einer Volksschule und die hat auch ein paar Kinder aus der Walddorfschule bekommen (ab der 3. Klasse), das war eine Katastrophe!

Eine Bekannte meiner Tante hat eine Tochter, die wollte nach der Waldorfschule ins Gym. Die musste soooo viel nachlernen, weil der Stoff in der Walddorfschule ganz anders ist. Die Kinder lernen zwar "teilweise" selbständig zu sein. Nur in einer höheren Schule geht das eben nicht mehr. Da kommen sie einfach nicht mehr mit, auch wenn sie noch so klug sind.

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: sparfux (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.07.2012 17:11

Hallo Ede,

ich habe parallel zu den noch bestehenden Resten des 230-Volt-Netzes (altes Haus) ein 12-Volt-Netz installiert.
Dabei sind die Leitungen teilweise durchaus etliche Meter lang, die Leitung von einem Teil der Solarmodule bis zum Laderegler mindestens zehn Meter. Aber ich nehme dafür gaaanz dicke Kabel, und auch noch teilweise zwei Kabel parallel. Vom Schrottplatz, sonst könnten wir das kaum bezahlen.
Die Akkus stehen im 1. OG und im EG - im Warmen! Das schien mir wichtiger als ultrakurze Kabel. Die Kabel von den Akkus zu den Wechselrichtern sind allerdings nur einen halben Meter lang, da hierüber bis zu 90 Ampere fließen.
Vom stärksten Wechselrichter habe ich dann ein 230-Volt-Kabel in die Küche gelegt, um dort zu kochen und zu backen. Da spielt ja die Kabellänge kaum mehr eine Rolle.
Wir werden uns in den kommenden Wochen noch mehr Solarmodule installieren lassen. Und dann werden wir im kommenden Herbst und Winter mal Folgendes ausprobieren: An nicht zu kalten Tagen und wenn einigermaßen Sonnenstrom reinkommt, an unseren Arbeitsplätzen und auch an unseren Sesseln Infrarot-Lampen aufstellen und mal schauen, ob uns dadurch ausreichend warm wird.
Die Lampen gibt es ab 50 Watt. Das wird natürlich nicht reichen, aber eine 150-Watt-Lampe strahlt schon eine ganz schöne Wärme ab.
Und das ist ja die angenehmste und effizienteste Wärmeform.
Ich bin schon sehr gespannt, was das bringt und an wievielen Tagen wir dadurch möglicherweise keinen oder weniger Brennstoff brauchen werden.
Eines unserer Experimente.
Denn Eines ist mal sicher: Brennstoff jeder Art wird immer teurer werden.
Mit Solarthermie hab ich's nicht so. Da kenne ich mich nicht aus und es wären beträchtliche und teure Installationen und Veränderungen im Haus notwendig.
Eine Ausnahme sind die Luftkollektoren. Da werden wir uns wohl mindestens einen an eine Außenwand anbringen und damit einen Raum teilweise heizen, ohne Strom. So ein Ding kann man sich selbst bauen.

Außerdem sind wir jetzt auch noch unter die Wasser-Sparer gegangen.
Unterhalb unseres Badezimmers stehen vier 1000-Liter-Regenwasser-Tanks. In einem davon ist eine 12-Volt-Tauchpumpe, die im Fall des Falles mithilfe eines Fußschalters eingeschaltet wird und das Regenwasser in die Toilettenschüssel spült.
So wie es aussieht, werden wir dadurch im Jahr bis zu acht Kubikmeter Leitungswasser (von bisher 40) einsparen.

Gruß
sparfux



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.12 17:12.

Re: In der Schule fürs Leben lernen
geschrieben von: Ede (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.07.2012 07:48

Zitat:
Geizhals
Walddorfschulen kannst du knicken. Meine Mutter war Direktorin in einer Volksschule und die hat auch ein paar Kinder aus der Walddorfschule bekommen (ab der 3. Klasse), das war eine Katastrophe!
Eine Bekannte meiner Tante hat eine Tochter, die wollte nach der Waldorfschule ins Gym. Die musste soooo viel nachlernen, weil der Stoff in der Walddorfschule ganz anders ist. Die Kinder lernen zwar "teilweise" selbständig zu sein. Nur in einer höheren Schule geht das eben nicht mehr. Da kommen sie einfach nicht mehr mit, auch wenn sie noch so klug sind

Morgen,

Nöö - ist schon einen Alternative, zumindest erfüllt sie viele Deine oben angesprochenen Wünsche und Forderungen.

Abschlüsse:
In Deutschland ist dies kein Problem - dort kannst Du alle staatlich anerkannten Abschlüsse machen.

Zitat:
wikipedia.de
An Waldorfschulen werden alle Prüfungen für die in dem jeweiligen Bundesland möglichen staatlichen Schulabschlüsse angeboten.[42][43] Die Regelschulzeit an deutschen Waldorfschulen beträgt unabhängig von dem individuell angestrebten Schulabschluss zwölf Jahre. Im Jahre 2006 erhielten in Deutschland 48 Prozent der ca. 5000 Waldorfschulabgänger das Abitur, 8 Prozent die Fachhochschulreife, 33 Prozent den Realschul- und 7 Prozent den Hauptschulabschluss

Aber:
Ist eine "Mitmachschule" und sie kostet Geld und viele Nerven...ist und bleib halt eine Privatschule...

Letzte Alternative wäre, die Schulplficht abzuschaffen und "homeschooling" zu betreiben. winking smiley
Aber damit habe ich mich, zugegebenermaßen nur oberflächlich beschäftigt.

Wer über den Tellerrand drüberschauen will, kann die freien Artikel im [www.unerzogen-magazin.de] querlesen. Interessant ist des auf jeden Fall, aber für mich und meine Kinder undenkbar.

Gruß Ede

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: sparfux (IP-Adresse bekannt)
Datum: 27.07.2012 20:16

Das war's dann mit dem Stromsparen.
Wir haben uns vor drei Tagen ein Elektroauto gekauft.
Reichweite 80-90 Kilometer.
Stromverbrauch auf 100 km: 20 kWh
100 km kosten etwa fünf Euro.
Steuer und Versicherung (mit TK) jährlich: 230 Euro.

Leider ist es (im Moment) aus technischen Gründen nicht möglich, die Fahrakkus mit Sonnenstrom aufzuladen. Aber ich werde daran arbeiten.

Das Fahren mit dem Auto ist himmlisch.
Nur Fliegen ist schöner.

Unseren hässlichen alten Krach-Stinker haben wir noch, aber ich bin dafür, den abzuschaffen.

Noch ein netter Film zu dem Thema:
"Leise Revolution - Zukunft Elektroauto"
auf youtube in drei Teilen

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 27.07.2012 21:15

Diese E-mobils werden sich nicht lange halten, weil man für die Produktion des Stroms, den diese Autos, Bikes,... sehr viel Energie notwendig ist (sprich Strom) also ist nix mit stromsparen.

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: sparfux (IP-Adresse bekannt)
Datum: 27.07.2012 22:29

Hallo Geizhals,

da bist Du offensichtlich - wie so viele andere - einer bösartigen Fehlinformation aufgesessen.
Wenn alle Personenwagen in Deutschland mit Strom fahren würden, dann müssten dafür lediglich zehn (10!) Prozent mehr Strom erzeugt werden.
Dafür würden dann aber riesige Mengen Benzin und Diesel eingespart, die man dann für wichtigere Zwecke verwenden könnte. Oder man könnte sie mit einem Gesamt-Wirkungsgrad von fast einhundert (100!) Prozent zur Stromerzeugung einsetzen - mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplung.

Offensichtlich gibt es mächtige und reiche Interessensgruppen, die um jeden Preis - auch um den Preis der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen - verhindern wollen, dass sich die Elektromobilität durchsetzt.
Auch dazu gibt es einen interessanten Film:
"Warum das Elektroauto sterben musste" auf youtube

Übrigens gab es vermutlich schon im Jahr 1845 (achzehnhundertfünfundvierzig) funktionierende Elektroautos, in Schottland.
Die Aussagen, Elektroautos bräuchten noch seeehr viel Entwicklungsarbeit, sind allesamt freche, hinterhältige Lügen. Durchschaubar für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung hat.
Gut - die Batterien sind verbesserungsfähig. Und die werden auch verbessert werden. Gegen alle Widerstände.

Entweder wir steigen rechtzeitig um.
Oder wir steigen ab.

Gruß
sparfux

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28.07.2012 10:02

Was macht ihr, wenn der Strom ausfällt?

Re: Was habt ihr für einen Sromverbrauch?
geschrieben von: tbauer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28.07.2012 14:14

Um dieses Thema nicht schon wieder in eine andere Richtung zu lenken mache ich mal ein neues dazu auf:

Elektroauto (Pro und Contra)

Liebe Grüße

Tino

[de.wikipedia.org]

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