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Finanzen : Knausererforum
Geldfragen oder wie man mit möglichst wenig davon auskommt, Geldalternativen
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Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Manfred Alberti (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21.09.2012 15:48

moin Maroni,
Dein Beitrag zeigt den langen Weg in die Selbstständigkeit.
'Staatlich garantierte Preise', wie bei den Juristen, gibt es nicht in allen Angebotsbereichen.
Daher müssen andere Menschen oft noch viel höhere Risiken bei ihren Gründungen eingehen.
So sehe auch ich H4 Bezug als legales Abwägungsverhalten und das Arbeiten zu niedrigen Löhnen als eher antisozial.

Schade finde ich, dass Freude und Vergnügen in Deinem Beitrag kaum vorkommen.

Vielleicht gelingt es Dir aus Deiner nunmehr guten Lage heraus, die Kombination aus H4, Unternehmer/in und Spaß zu unterstützen.

In seinem Buch, FREE KOSTENLOS, erläutert Chris Anderson den für Anbieter wichtigen Faktor Kunden/Preis, wobei bei Preis nicht nur Geld zählt.

tschüs. Manfred



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.09.12 16:58.

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Simplifyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.11.2012 15:02

Hallo zusammen!

Allen die Zweifel haben ob die finanzielle Unabhängigket noch möglich ist möchte ich gerne Mut zusprechen. Das dies möglich ist ist für mich 100% sicher. Die Frage ist nur, was ist man persönlich bereit dafür zu tun bzw. auf was ist man bereit zu verzichten?

Ich habe vor 15 Monaten meinen persönlichen 5 Jahresplan aufgestellt und spare nun auf die zweite Million smiling smiley - aus der ersten wurde leider nichts!crying

Aber nun Spass beiseite - in den 15 Monaten ist es mir gelungen alle Schulden zu tilgen bzw. durch Spar-Anlagen mehrfach abzudecken.

Ich oute nun ein paar persönliche Eckdaten damit jeder sehen kann was bereits in nur 5 Jahren möglich ist.

Anfangsguthaben 400,-- Sparkonto ect.
Monatseinkommen 1230,-- netto = x 14 = 17220,-- Jahreseinkommen entspricht einem Monatsdurchschnitt von 1435,--

Es muss versucht werden mit 800,--/ Monat auszukommen, dadurch wandern im Monatsschnitt 635,-- auf die "Hohe Kante".
Das ergibt in bereits 60 Monaten ein Guthaben von Euro 38500,-- ohne Guthabenzinsen.

Ich lege mein Geld zu 50% in Edelmetalle an und die restlichen 50% selber an der Börse wodurch ich eine Durchschnittsrendite / Jahr von 30% für die Anlagen kalkuliere.

Ich persönlich habe noch als Einkommen die Familenbeihilfe für ein Kind, welches ich aber auch versorgen muss.

Bei nur 10%iger Anlagerendite erhöht sich der Endbetrag nach 60 Monaten auf 50 240,-- und bei den 30% bereits auf unglaubliche
90 273,--

Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt Monate wo ich die 800,-- nicht geschafft habe. Aber wichtig ist nur der langfristige Durchschnitt.
Also nach dem Motto " Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt" rate ich jedem es sofort zu beginnen - es lohnt sich!

Viel Erfolg
Simplifyer

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Scrooge (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10.11.2012 16:29

Vielleicht klingt meine Frage naiv, aber ich weiß ja nicht, wie ich dich einordnen soll: Musst du von den 800 Euro noch deine Miete abziehen?

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Simplifyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.11.2012 07:54

Ja! Aber ich zahle nur 250,-/Monat inkl. Betriebskosten. Natürlich habe ich auch länger gesucht bis ich sowas gefunden habe.Und natürlich ist das keine Penthaus-Wohnung. Meine Daten habe ich ja nur als persönliches Bespiel angeführt. Natürlich müssen die Zahlen an die jeweiligen persönlichen Lebensumstände angepasst werden. Ich wollte nur aufzeigen daß es möglich ist. Wie man seine Kosten senkt gibt es ja im Forum viele tolle Beispiele. Ich habe es durch radikalen Konsumverzicht erreicht. Interessanterweise hat sich die Lebensqualität trotzdem gesteigert. Allerdings bin ich nun auch bald an den für mich sinnvoll erscheinenden Grenzen angelangt. Aber da hat natürlich jeder seine persönlichen Schmerzgrenzen.
Aber diese Strategie muss man ja nicht auf ewig beibehalten.

Grüsse
Simplifyer

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Scrooge (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.11.2012 10:51

Ja, ich wollte es auch nur mal wissen, denn 800 Euro pro Monat, das ist für meine Verhältnisse sehr viel – ich habe knapp die Hälfte zum Leben, und davon geht auch noch die Krankenkasse ab. Es ist möglich, wie du schreibst, aber man muss es wirklich wollen, sonst hat man wohl keinen Spaß daran. Radikaler Konsumverzicht klingt für die meisten Menschen nicht sonderlich verlockend. Verschwenderisch gelebt, das hab ich noch nie, aber so richtig los ging der Konsumverzicht bei mir vor 15 Jahren, als ich mein Auto abgeschafft habe – ein Schritt, den ich niemals bereut habe; im Gegenteil, für mich war das der Beginn eines neuen Lebens! Meine Lebensqualität hat sich seitdem immer nur gesteigert. Die Kreativität ist gefordert, aber irgendwann kommt man an seine Grenzen und es wird schwieriger, neue Sparpotenziale aufzutun. Im Moment bin ich aber ernsthaft am Überlegen, ob ich nicht meinen Fernseher abschaffen soll …

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: zurück_zur_Natur (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.11.2012 11:14

Hallo Scrooge
Zitat:
Im Moment bin ich aber ernsthaft am Überlegen, ob ich nicht meinen Fernseher abschaffen soll
Ich würde wenn ich es könnte
ich hab hier mehrer TV seher und daher kann ich nur mein eigenes TV Verhalten reduzieren
Liebe Grüsse
zurück_zur_Natur

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Scrooge (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11.11.2012 11:34

Klar, Entscheidungen sind immer individuell zu treffen. Ich habe, wie schon geschrieben, seit Jahren kein Auto mehr und mache seitdem alle Einkäufe mit dem Fahrrad. Allerdings bin ich auch alleinstehend, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Verzicht auf ein Auto für eine vierköpfige Familie nicht wirklich zu empfehlen ist, wenn sie nicht gerade sehr zentral wohnt, sondern vielleicht in einem Dorf ohne Einkaufsmöglichkeiten. Deswegen gibt es keine Universalrezepte, jeder muss schauen, welch Möglichkeiten er hat.

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Cephalotus (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18.11.2012 11:17

Ich hatte auch einen 5 Jahres Plan, so ganz hab ichs nicht geschafft.

Mein Plan ist/war wie folgt:

Lebensjahr 0-28: Schule, Militär (finanziert das Studium), Studieren, Reisen, Spaß haben -> Vermögen 0 Euro

Lebensjahr 29-33: 40h Vollzeitjob mit 40,000¤/Jahr. 16.000¤ nimmt der Staat, 12.000¤ zum Leben, 12.000¤ sparen.

Als Student ist man knausriges Leben gewohnt, wenn man hier mit dem 1. Job in die Konsumfalle tappt hat man eigentlich verloren. 1 Euro mit 30 gespart ist mehr wert als 10¤ im Alter von 60 verdient.

Nach 5 Jahren sind das 60.000 Euro. Ich reche nicht mit irgendwelchen Zinsen, denn die Erfahrung hat mich gelehrt, dass ich von Geldanlagen nichts verstehe, viel kam dabei unterm Strich nie rum.

Danach ist es Zeit mit Freund(in) zusammen zu ziehen und eine Familie zu gründen.
Ich gehe davon aus, dass der Partner denselben Weg gegangen ist, somit wären nun zusammen 120.000¤ vorhanden.

Damit leistet man sich eine kleine Wohnung für 150.000 Euro bei 30.000 Euro Kredit.
1 Jahr Elterngeld ist ca. 16.000¤, ebenso wie 1 Jahr ALG I, damit wäre also der Kredit abbezahlt.
Der Partner kann zwischenzeitlich einen Halbtagsjob annehmen für 20.000¤/Jahr. Bleiben mit Steuerklasse III rund 16.000¤ übrig + Kindergeld für meinetwegen 2 Kinder, also rund 18.000¤/Jahr (alles grob gerundet).

Das sind dann 1500¤/Monat zum Leben im Eigenheim ab 35 Jahren und sehr viel Zeit. Aus meiner Sicht reicht das.
Ich würde aber davon ausgehen, dass beide Partner wenigstens Halbtags arbeiten, denn etwas Erwerbsarbeit gehört irgendwie auch zum Leben, außerdem ist es nicht schlecht in Kontakt zum Arbeitsmarkt zu bleiben, zumindest auf dem akademischen Jobmarkt. 20.000¤ für 20h/Woche bekommt man ja idR nicht für unqualifizierte Tätigkeiten.

Es kann aber auch ein zusätzlicher 400¤ Job sein oder eben gar keiner, man hat nun die Wahl.

Ganz ohne eigene Erwerbsarbeit ist es für ein halbwegs normales Leben meiner Ansicht nach unmöglich, immerhin sollte man Krankenversicherung für alle Familienmitglieder mit einplanen und zumindest irgendeine Idee für die Rente haben. Hartz IV ist für mich kein Konzept, mal davon abgesehen dass ich es garnicht bekommen würde.

Ich hab auch kein Problem damit zu arbeiten, ich mag nur nicht der Sklave meiner Arbeit sein.

"Mein System" basiert auf drei Annahmen:

1. Der Lohn ist nicht spektakulär, aber doch halbwegs hoch für meine Region, naja, das ist halt meine / unsere Welt und wir haben ja auch mal dafür studiert. Wer weniger verdient müsste halt eher anfangen was beiseite zu legen und muss am Ende dann evtl. 30h statt 20h Minimum einkalkulieren.

2. Man muss rechtzeitig anfangen. Ich hab jetzt mal 28 als Startzeitpunkt angesetzt, was durchaus moderat ist. Ich hab trotzdem länger herum getrödelt :-) Das ist v.a. dann ein Problem, wenn Kinder mit eingeplant sind, die will ich nicht erst mit 40 bekommen.

3. Man muss es 5 Jahre lang konsequent durchziehen. Mit 12.000¤ im Jahr zu leben wäre eigentlich problemlos möglich gewesen, nur hab ich's selber nicht getan und nach dem Studium keineswegs so knausrig gelebt wie hier propagiert.

Das führt unterm Strich dazu, dass ich sowohl zeitlich als auch beim Budget dem Plan hinterher hinke und den daher modifizieren muss. Auch hat meine Freundin nicht unbedingt nach dem Plan gelebt und wir sind noch am überlegen, ob es wirklich die ausreichende 150.000¤ Wohnung werden soll oder doch was "cooles" für 200.000¤. Das klingt nach wenig Unterschied, kann aber die Differenz zwischen 2 Jahren Schulden und 15 Jahren Schulden sein.

Zugegebenermaßen sind meine Zahlen Theorie, in der Praxis habe ichs so nicht durchgezogen. Ich hab aber die Hoffnung, dass in modifizierter Form noch hinzubekommen.

Im übrigen habe ich kein Interesse, mich langfristig vollständig aus dem Erwerbsleben zurück zu ziehen, ich hab auch kein Interesse daran, Selbstversorger zu werden (ich bin schlichtweg weitaus effizienter in meinem Job). Ich muss auch nicht unbedingt mit 60 oder 65 in Rente gehen und kann mir schon vorstellen, sehr lange zu arbeiten, so lange ich eben Lust dazu habe. Nur halt nicht 40h/Woche, das empfinde ich einfach als zuviel für ein angenehmes Leben.

Und sollte ich demnächst kleine Kinder haben, dann will ich auch Zeit mit denen verbringen können, das ist die eine große Motivation. Die andere ist es, unabhängig von einem gut bezahlten Fulltime Job zu werden, das lässt mich einfach ruhiger schlafen.

Was ich nicht plane ist ein tolles Eigenheim im Grünen und den nagelneuen BMW vor der Haustür. Wäre nice to have, aber ich bin nicht bereit, dafür mein halbes Leben lang zu arbeiten.

mfg

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Too many people spend money they haven't earned, to buy things they don't want, to impress people they don't like. - Will Rogers



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.11.12 11:33.

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Cephalotus (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18.11.2012 11:22

Sich von einer jährlichen 10% Rendite oder gar einer 30%igen Rendite abhängig zu machen ist in meinen Augen noch viel gefährlicher als sich von einem Job abhängig zu machen...

Es ist völlig abwegig zu glauben, dass eine 30%ige Rendite in der heutigen Niedrigzinswelt dauerhaft funktioniert, nicht mal eine 10%ige tut das, ansonsten hätten all die Lebensversicherungen mit 4% garantiertem Zins heute keine massiven Probleme, dies auch zu erwirtschaften.
Und das sind Profis.

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.11.12 11:35.

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Cephalotus (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18.11.2012 12:12

Geizhals schrieb:
> Jetzt mal eine Frage zu Hartz4 - bin aus Ö und da nicht so bewandert -
> wieviel bekommt eine 4köpfige Familie (Kinder im Grundschulalter)?

erwachsene alleinstehende Person 382 ¤
erwachsene alleinerziehende Person 382 ¤
erwachsene Partner einer Ehe, Lebenspartnerschaft, eheähnlichen oder
lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft, jeweils 345 ¤
Kind < 6 Jahre 224 ¤
Kind 6 - 13 Jahre 255 ¤
Kind 14 - 17 Jahre 289 ¤

In Deinem Beispiel also 2x 345¤ + 2x 255¤ = exakt 1.200¤ pro Monat

Dazu kommt eine angemessene Wohnung, bei 4 Personen sind das maximal 619¤ Bruttowarmmiete (Heizkosten und Warmwasser werden auch bezahlt)

Unter Umständen ergeben sich noch in einzlenen Bereichen Vergünstigungen wie z.B. beim Zahnersatz.

Also Leistung von grob 1800¤/Monat, davon 1200¤ bar auf die Hand + x + Krankenversicherung.

Quelle: [de.wikipedia.org]

mfg

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Sparmaus (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.12.2012 13:33

s



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.13 21:47.

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Hobbygaertnerin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 31.12.2012 14:31

Hallo Sparmaus,
hab heute im Radio einen Beitrag über Europa gehört, Griechenland, Spanien hat eine Jugendarbeitslosigkeitsrate von 50 %, Italien von 30 %. Wie es in anderen Ländern aussieht, war in dem Beitrag nicht rauszuhören.
Meine Gedanken waren, dass die höheren Zinsen der Vergangenheit wirklich der Vergangenheit angehören werden und wir in den nächsten Jahren bestimmt noch staunen werden, was da alles auf uns zukommt.Wenn es in Europa einigermaßen friedlich weitergehen soll, dann müssen wir wohl in den sauren Apfel beissen und den Gürtel enger schnallen, um mit weniger auszukommen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die anderen europäischen Staaten voller Dankbarkeit auf dieses Deutschland in der Mitte blicken werden, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht und es uns sehr viel besser gehen würde.
Sparen für die finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2013, keine Ahnung, wie das gehen könnte.
Ich vermute, dass viele Menschen auch ihre Altersversorgung mit Zinsen aus den gesparten Rücklagen aufbessern wollten, ob das zukünftig noch möglich sein wird?
Ob und wie weit sparen eine Hilfe in der kommenden Zeit sein kann,
keine Ahnung.

Avatar Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Lehrling (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03.01.2013 21:05

ich hab gestern in den Nachrichten gehört, daß die Zahl der Erwerbstätigen gestiegen ist. Zu den Erwerbstätigen zählt man auch diejenigen, die sich arbeitssuchend gemeldet haben!?!?

wenn man das in Griechenland, Italien, Spanien usw. auch so macht, haben die doch vermutlich Vollbeschäftigung?

liebe Grüße
Lehrling

Frei sein, heißt wählen können, wessen Sklave man sein will."
Jeanne Moreau (*1928), französische Schauspielerin und Regisseurin

Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: tellmemore (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14.01.2013 16:55

Dann wären ja die Zahlen sehr verdreht - aber nun ja, ist die Meldung auf Österreich oder deutschland ausgerichtet gewesen, wäre interessant!

Avatar Re: Finanzielle Unabhängigkeit im Jahr 2012
geschrieben von: Lehrling (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14.01.2013 20:13

die Meldung bezog sich auf Deutschland.

Frei sein, heißt wählen können, wessen Sklave man sein will."
Jeanne Moreau (*1928), französische Schauspielerin und Regisseurin

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