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Ernährung : Knausererforum
Essen, Trinken, Rezepte ...
Xylitzuckerl
geschrieben von: Hilde (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21.02.2014 21:48

Alternativ können Sie sich auch Xylit Bonbons und Kaugummis herstellen:

Rezept: Xylitpulver in einem Topf erhitzen, bis es flüssig wird. Bei Bedarf kann 2 Tropfen ätherisches Öl/10g Xylit beigegeben werden. Als Säurungsmittel können Sie Vitamin C Pulver zugeben, das können Sie aber auch weglassen. Mit Hilfe unserer Lebensmittelfarben können Sie die Masse einfärben.
Wenn alle Zutaten gut vermischt sind, können Sie die Masse in beliebige Förmchen gießen und erkalten lassen. Fertig!

Das ist mal was "heilendes " für die Zähne!
Ich nehm aber keine LM-Farbe, sondern Aroniasaft zum Färben.

Liebe Grüße
Hilde
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Du bist was Du denkst und was Du denkst strahlst Du aus. Und was Du ausstrahlst ziehst Du immer unweigerlich an.

Avatar Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: derknausererat (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22.02.2014 07:56

Wie genial ist das denn, Hilde kann neuerdings Gedanken lesen!!!

Schon so gut wie gemacht!! Ich denke da an Hustenzuckerl auf Xylitbasis.

Michi

Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22.02.2014 08:30

Da ist MIR der Zucker aber lieber als das Chemiezeugs.

Hab mal Zuckerl mit Xylit gemacht, war mal in einem Buch der Hobbythek.

Nieeee wieeeder! Wäh, grauslich!

Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Fräulein Nussbaum (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22.02.2014 20:40

Danke für das Rezept, das muss ich probieren! Ich bin schon für Xylit, nehm es auch gerne zum Zähneputzen (von praktisch fast allen Zahncremes löst sich nämlich meine Mundschleimhaut quasi auf). Ein kleiner Tipp noch für Haustierbesitzer: Haltet euren Hund fern von Xylit, das kann eine lebensgefährliche Hypoglykämie auslösen (unser Hund wäre vorigen Sommer beinahe draufgegangen nachdem er frecherweise einen - mit Xylit gesüssten - Tee geschlabbert hat.

Liebe Grüße, Fräulein Nussbaum

Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Hilde (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22.02.2014 21:41

Für Hustenzuckerl kann ich mir auch Zucker vorstellen...der wirkt da heilend.

Liebe Grüße
Hilde
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Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Hilde (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22.02.2014 21:51

Wieso "Chemiezeugs?"

Liebe Grüße
Hilde
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Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 23.02.2014 11:03

Xylitol befindet sich neben Sorbitol als natürlicher Zuckeralkohol in vielen Gemüsesorten (u. a. Blumenkohl) und Früchten (u. a. Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren), wobei der Anteil kleiner als 1 % in der Trockenmasse ist, sowie in der Rinde bestimmter Holzarten (z. B. Birke). Industriell wird Xylitol durch chemische Modifikation von Xylanen (Holzgummi) über den Holzzucker Xylose gewonnen. Die industrielle Herstellung ist aufwändig, Xylitol ist ein verhältnismäßig teurer Zuckeraustauschstoff. Heute erfolgt die Gewinnung häufig aus Resten von Maiskolben nach Abernten der Körner. Möglich ist dabei der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais.(Wikipedia)

Also das Xylit, was du zu kaufen bekommst ist sicher NICHT zu 100% natürlich.

Avatar Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: orinoco (IP-Adresse bekannt)
Datum: 23.02.2014 14:26

Geizhals schrieb:
> Also das Xylit, was du zu kaufen bekommst ist sicher NICHT zu 100%
> natürlich.

Immer eine Frage wie man "natürlich" definiert.
Wenn das wie bei den Aromen ist, dann gilt schon das als "natürlich" wenn die Ausgangsstoffe "natürlich" sind, also z.B. Holzspäne. Die können beliebig chemisch verändert werden, es darf weiter als "natürlich" bezeichnet werden.
In der Ökosystemforschung dagegen ist gelten selbst Urwälder aufgrund der atmosphärischen, anthropogenen Einflüsse nur als naturnah und nicht mehr natürlich.

Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Hilde (IP-Adresse bekannt)
Datum: 23.02.2014 19:30

Ich löse das Herkunfts-Problem auf meine Weise. Bevor ich etwas Neues probiere, teste ich kinesiologisch ab ob das für mich(oder denjenigen)jetzt in dieser Dosis schädlich ist bzw. welche Dosis passt.
Damit habe ich auch bei Medikamenten...die ja im allgemeinen PI x Daumen verordnet werden, die allerbesten Erfolge(Der Tipp dazu kam von einer Ärztin)und deren Herkunft und Begleitstoffe sind mir oft mehr als fragwürdig.
Und wenn es nicht schadet, dann ist es mir egal was die "Analysen" sagen.
Ich benutze es als "Zahnpflegemittel" und nicht kiloweise als Nahrungsmittel und für den Bereich gibt es eindeutige positive Studien.Es sind auch nicht alle Produkte davon aus Gen-Mais hergestellt- auch das kann man abtesten.

Liebe Grüße
Hilde
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Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Geizhals (IP-Adresse bekannt)
Datum: 24.02.2014 11:24

Soll das heißen du "pendelst" es vorher aus? Oder so ähnlich?

Re: Xylitzuckerl
geschrieben von: Hilde (IP-Adresse bekannt)
Datum: 24.02.2014 18:21

Nicht pendeln, sondern kinesiologisch testen.Man kann es auch mit einem Tensor testen.

Liebe Grüße
Hilde
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