Quirie schrieb:
> Eigentlich meide ich schon seit Jahren Plastik, wenn möglich. Das
> merke ich jetzt, aber noch mehr merke ich, unter welchem
> "Plastikzwang" wir leben, nachdem ich mal wieder genau hinschaue.
Quirie, das sehe ich auch so, zB konnte man früher Käse in Butterbrotpapier verpackt kaufen, das Problem ist, einige Sachen wie zB Käse, Aufschnitt,..bekommt man nur noch mit Plastikverpackung. Da kann man Plastik schlussendlich nur minimieren, aber leider nicht ganz vermeiden!
Dann das Aufbewahren ist nicht so schwierig, obwohl, gerade sagte die Verkäuferin im Bioladen in meiner Nähe zu mir "Das möchte ich mal sehen, wie Sie das ohne
Frischhaltefolie schaffen, das das Brot nicht austrocknet!". Tja...dann doch eben wieder zum Discounter, dort schaffte ich es, praktisch ohne Plastik auszukommen. Und hoffentlich wird das Wetter bald besser, sodass es mehr am Markt gibt.
Also zu Hause wird bei uns generell kein Mineralwasser getrunken, das Leitungswasser ist hier nämlich gut - mein Problem ist eher, wenn man unterwegs ist, aus Zeitmangel wird zB im Zug schnell eine PET-Wasserflasche gekauft, dazu auch aus Zeitmangel eine Sandwich...
Aber es gibt ja jetzt auch schon ziemlich viele Sorten Mineralwasser in Glasflaschen zu 0,5 oder0,75l, die muss man ja nur einmal kaufen und kann sie öfters wieder anfüllen und unterwegs mitnehmen.
Tja, ich bin sehr erstaunt, dass ich durch Plastikvermeidung sogar Geld spare, denn man vermeidet viele nicht unbedingt nötige Produkte, oder einiges ist sogar preiswerter, zB Futter für das Haustier ist, wie ich festgestellt habe, in Blechdosen deutlich billiger, obwohl ich eine gute Qualität nehme, denn ich möchte ja, dass Mala gesund bleibt.
LG Walli